Spielen im Kleinen Tiergarten – was wünschen sich Eltern mit kleinen Kindern ?

Spielen im Kleinen Tiergarten! – Was wünschen sich Eltern mit kleinen Kindern? 1. Ideentreffen, am Freitag, 21.9.2012, 16.30 Uhr –ca 18.00 Uhr Elternbeteiligung, moderiert durch Moabiter Ratschlag (Susanne Torka(ST) und Aki?), mit Kinderbetreuung, Treffpunkt auf der Wiese nahe Rollerbahn. Vertreter von LATZ u Partner:Gerwin Gruber (GG) und Kollegin. Teilnehmende waren überwiegend Erzieherinnen und Eltern der KITA d. Johannisgemeinde, maximal 12, bei wechselnder Teilnahme.

Ideensammlung an den Moderationstafeln

Ich kam als interessierte Beobachterin dazu und Susanne Torka begrüßte mich, ich solle doch ein Protokoll machen. Ein Protokoll schreibe ich hier nicht, zumal Wünsche und Ideen von Vätern und Müttern (einschließlich Kiezmutter) auf Moderationskärtchen festgehalten wurden. Aber ich mache hier Notizen (heutige Anmerkungen in kursiv). 1. GG stellt seine großen Wünsche und Pläne vor: der Kleine Tiergarten sollte hinter der Mauer zum Kirchengrundstück weitergehen! Die große Wiese müsse (mit großer Bewegung) weiterschwappen! Ein riesiger Spielbereich sei vorgesehen. 2. Eine Mutter kennt den jetzt abgeräumten Spielplatz vor der Mauer aus eigenen Kinder-tagen – wunderbar sei der gewesen, mit Riesenrutsche und vielem mehr. Gut sei gewesen, dass er (nur)zwei Ausgänge gehabt habe, da konnten die Kinder nicht überall gleich weg sausen. 3. Vor dem Eintreffen von GG hatten sich Eltern besorgt über die Situation: Süd-Ost-Ecke KT: Straße Alt-Moabit/Einmündung Parkwege/Einmündung von Radfahrenden geäußert: dort sei es unübersichtlich und gefährlich für spielende Kinder. (Es wurde nicht darüber informiert, dass die Planung dort die totale Öffnung plus einen Sitzkieselplatz vorsieht, mit wahrscheinlich noch zahlreicheren Anlässen für Kollisionsmöglichkeiten Kinder/ Fahrrad-fahrende.

Doch, der große Sandspielplatz liegt ideal!

4. GG hörte nicht gern, dass alle Eltern den vorhandenen großen Sandspielplatz auf der großen Wiese klasse finden und für seine Beibehaltung sind. Nur gegen Hunde müsse eine Einzäunung her. GG findet es ein Unding, Kinder einzuzäunen, aber Hunde laufen zu lassen. Auf den Vorschlag von Eltern, deshalb ein Hundeauslaufgebiet vorzusehen, hat er keine Antwort.( Ich denke an die „Anregungen zur Auslobung des landschaftsplanerischen Wettbewerbs KTO ...““ der Arbeitsgruppe GRÜN der Stadtteilvertretung Turmstraße zur Umgestaltung KTO vom Januar 2010, als die STV die AG GRÜN noch nicht aufgelöst hatte ….darin gibt es auch Vorschläge zum Hundeauslauf.) Eine Mutter findet einen kleinen Zaun um den Sandspielplatz auch deshalb gut, weil er von den ganz Kleinen, die gerade laufen lernen, gern zum Dranlaufen und Festhalten genutzt wird. Anderen schwebt eine Einfassung vor, die auch Bänke zum Sitzen für Erwachsene einschließt. Gegen Ende der Veranstaltung kommt der Sandspielplatz noch mal zur Sprache:  GG will ihn nicht an seinem Platz beibehalten. Die anwesenden Eltern sind sich einig: doch, er liegt ideal! Der ganze Artikel  2 Seiten pdf steht hier.

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