Spielen im Kleinen Tiergarten – was wünschen sich die Eltern ?

Spielen im Kleinen Tiergarten! – Was wünschen sich Eltern mit kleinen Kindern?
2. Ideenwerkstatt, Samstag, 22.9.2012, 11.00 Uhr – ca 13.00 Uhr
Elternbeteiligung, moderiert durch Moabiter Ratschlag (Susanne Torka (ST) und Aki?), mit
Kinderbetreuung, Treffpunkt auf der Wiese nahe Rollerbahn. Teilnehmende von LATZ u
Partner: Gerwin Gruber (GG) und Kollegin.
Zu Beginn sind vier Eltern da, zwischendurch ist nur eine Mutter dabei, gegen Ende tauchen
noch einige weitere Eltern bzw. eine Anwohnerin auf.
Notizen – kein Protokoll – ST protokolliert mit Moderationskärtchen
(meine Anmerkungen von heute: kursiv)
1.
Zu Anfang lassen sich die Eltern erläutern, wer derMoabiter Ratschlag ist, der vom Bezirk
Mitte mit der Eltern/Kinderbeteiligung beauftragtworden ist. Es geht um Spielmöglichkeiten
für kleine Kinder (bis 8 Jahre).
2.
GG weist auf den ausgehängten „Bestandsplan“, erläutert den Auftrag an die Planer: den
Park aus den 1950er Jahren an heutige Bedürfniss anpassen, soziale Kontrolle erhöhen,
Spielplätze aktivieren, denkmalpflegerische Belangeberücksichtigen, insbesondere
Rollerbahn und historische Gärten (der Senkgarten wird später besucht; die Hecken- oder
Wohngärten werden nicht erwähnt).
3.
GG will einen großen Spielbereich für verschiedene Altersgruppen gestalten (am östlichen
Rand = ehemaliger Spielplatz und darüber hinaus greifend!).
Und „zu einem großen Park gehört eine große Wiese“ (aber der Kleine Tiergarten ist ein
kleiner Park; die vorhandene große Wiese ist maßstabsgerecht).
Vom ParkCafé (an der Stromstraße) bis zum östlichen Rand (und möglichst noch durch das
Gelände der St.Johanniskirche )soll man den Park als e i n e n Raum erleben – den großen
Atem spüren!
Die Parkränder sollen aktivierende Ränder werden (GG erläutert nicht, dass er die
abschirmenden grünen Strauch- und Heckensäume aufreißen will und verbleibende
Heckenkörper auf Heckeninseln auf nacktem Bodenreduzieren will. Die vier Eltern, auf
Spielgeräte und Spielsituationen orientiert, fragen nicht nach).

Ein Anwohner (links im Bild) kommt dazu und bietet seine Mithilfe für eine bessere Bürgerbeteiligung an

Der ganzen Artikel  steht hier 3 Seiten pdf

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