Archiv für den Monat Oktober 2012

Dank an das Haus der Weisheit

Am Freitag, 26. Okt. 2012, konnten die Bürgerparkgruppe Moabit, die Bürgerinitiative SilberahornPLUS und die Bürgerinitiative KTO (Kleiner Tiergarten/Ottopark) im Haus der Weisheit, Rathenower Str. 16 in Moabit, nach dem Freitagsgebet, über die geplanten Umgestaltungen des Kleinen Tiergartens (zwischen Stromstraße und StJohanniskirche) berichten.
Einige der Zuhörer erinnerten sich, dass ihre Kinder auf dem Sandspielplatz im Kleinen Tiergarten früher wunderbar gespielt hatten. Mit 12 oder 14 Jahren hätten die sich dann anderen Aktivitäten zugewandt. Viele der Zuhörer verstanden nicht, dass große, schöne Bäume gefällt werden sollen. Eigentlich empfinden sie den Kleinen Tiergarten immer noch als schöne, grüne Lunge im steinernen Moabit.

Interessant war wohl auch für die Zuhörer, dass die Bürgerinitiativen dafür eintreten, dass denkmalgeschützte, schöne Anlagen, die jetzt ziemlich zugewachsen sind, so wiederbelebt werden sollen, dass sie Anklänge an orientalische Gärten wachrufen.

Oder dass die Regenschutzhalle und der Platz davor zu einem einladenden Treffpunkt für Anwohner werden sollten, zum Teetrinken und Austausch und Plaudern, während die Kinder in der Nähe spielen.

Manuela B (links) und Robert Huber von der Bürgerparkgruppe informieren über ihre Pläne, durch tätige Bürgerbeteiligung den Kleinen Tiergarten schön und einladend zu gestalten

Wir danken insbesondere Herrn Hajiir vom Haus der Weisheit, dass er die Bürgerinitiativen so herzlich willkommen geheißen hat! Und wir kommen gern und bald wieder, um noch mehr Interessierte zu erreichen, zu informieren und zum Einmischen zu ermuntern. Am 26. Okt. hatten viele Familienväter wegen des bevorstehenden Opferfestes wenig Zeit für unser Informationsangebot. Aber wir hatten Freitag, den 26. Okt gewählt, weil am 27. Okt. die offiziell geplante „Planungswerkstatt“ zum Kleinen Tiergarten-Ost stattfand.

Aufmerksame Zuhörer bei der Information über Planungen für den Kleinen Tiergarten

 

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Leuchtende Laubfärbung

ThusneldaAllee mit Blick zum Rathaus Tiergarten

Geretteter Ahornbaum in leuchtender Herbstfärbung

In diesen Oktobertagen erfreut das Gelb – Rot –Grün  der herbstlichen Laubbäume an Straßen und in Parks  die Augen und Herzen von Stadtmenschen. Haben Sie den rot leuchtenden Spitzahornbaum an der ThusneldaAllee  gesehen? Er macht sich schön zwischen und vor seinen noch grün belaubten Nachbarn, darunter Linden und Ulmen.
Auch dieser Ahornbaum (Nr 151, C) sollte nach der Umgestaltungsplanung für den Ottopark gefällt werden. Dank Bürgereinsatz blieb er verschont. Es gibt auch Erfolgserlebnisse!

Wie einfarbig wäre der Blick in den Ottopark ohne den geretteten Ahornbaum

Offener Brief an Bezirksstadtrat C. Spallek und andere …

Herr H. Jahn hat mich gebeten, seine Stellungnahme an Herrn Spallek zu senden und auch an die BVV Berlin-Mitte, an BUND und NABU, die Presse und andere, weil er nach Verfassen seiner Stellungnahme in Eile war und jetzt bis Ende Oktober verreist ist. Zusätzlich zu dem direkten Versand veröffentliche ich seine Stellungnahme hier  (Vielen Dank auch an Susanne Torka für die Veröffentlichung auf moabitonline !). Herr Jahn ist übrigens kein Mitglied in den Bürgerinitiativen SilberahornPLUS,  BI Kleiner Tiergarten/Ottopark oder ‚Respekt für unsere Grünanlagen‘ oder in der Bürgerparkgruppe Moabit. Sondern „nur“ ein aufmerksamer Anwohner, der an Rundgängen und an der Informationsveranstaltung am 25.9.12 teilgenommen hat.

Kleiner Tiergarten-Ost, Umgestaltungspläne und Bürgerbeteiligung

Anders als für den Ottopark und den Kleinen Tiergarten-West hat die Verwaltung von Berlin-Mitte frühzeitig Pläne über die Umgestaltung des Kleinen Tiergartens-Ost verfügbar gemacht und schon vor der offiziellen „Eröffnung der Bürgerbeteiligung“  (am 25. Sept. 2012) Rundgänge mit Experten und moderierte Befragungen von Jugendlichen und Eltern veranlasst. Das soll hier ausdrücklich anerkannt werden.

Damit ein großer Kreis von Interessierten sich über diese Veranstaltungen informieren kann, veröffentlichen wir hier Notizen und Anmerkungen zu einigen Veranstaltungen.

Kleiner Tiergarten-Ost – Informationsveranstaltung am 25. September 2012

Auf dem Podium: Bezirksstadtrat C. Spallek, Ch. Katerbau (BA-Verwaltung), Tilman Latz von LATZ + Partner, G. Preuss vom KoSP-Büro (Diskussionsleitung). Sonstige Anwesende in der Heilandskirche: ca 60 AnwohnerInnen (inkl. STV-Mitglieder) und 5 -10 Podiumsnahe.

Das Podium in der Heilandskirche

Über diese Veranstaltung wird das KoSP-Büro ein Protokoll anfertigen und veröffentlichen. Deshalb schreibe ich hier nur ein paar Rückmeldungen (die Adressaten erhielten sie bereits per e-mail).

Rückmeldungen an die Herren Spallek, Latz und Preuss:

Sehr geehrter Herr Spallek,

Zu Beginn und am Schluss der Informationsveranstaltung haben Sie die Anwesenden freundlich zur Beteiligung am Planungsprozess für den Kleinen Tiergarten aufgefordert.

Weder von Ihnen noch von Herrn Preuss wurde aber zugesagt, dass Vorschläge und Forderungen von den Zuständigen in der Verwaltung aufgegriffen werden. Die Vorschläge und Forderungen werden hoffentlich alle im Protokoll nachzulesen sein. Aber was folgt daraus? Wer am Samstag 27. Oktober nicht einen ganzen Tag investieren kann, um in der „Planungswerkstatt“ darauf zu dringen, dass seine Vorschläge aufgenommen werden, hat wohl Pech gehabt. Was mit Ergebnissen der Planungswerkstatt geschieht, wurde am 25.9. auch nicht offengelegt. Herr Latz jedenfalls besteht freundlich auf seinem Plan. Sie haben doch mehr Transparenz im Bürgerbeteiligungs- und Planungsprozess zugesagt.

Von Ihnen und auch von Herrn Latz hörte ich jetzt zum ersten Mal den Planerbegriff „Perforation der Hecken“. Den gebrauchten Sie, um Befürchtungen zu zerstreuen, der schützende Saum aus Sträuchern entlang der Hauptverkehrsstraßen käme komplett weg. Das hat von den kritischen Bürgerinnen niemand behauptet. Alle, die sich mit den (dankenswerterweise diesmal schon) vorliegenden Plänen befasst haben, wissen, dass sog. „Heckenkörper“ geplant sind, dass also einige Sträuchergruppen vorgesehen sind. Wenn Sie sich die Pläne ansehen, müssen Sie aber erkennen, dass diese „Heckenkörper“ auf kahlem, vegetationslosen Boden stehen sollen. Latz sieht diese Flächen ausdrücklich als Verkehrsfläche vor, und beschreibt das als „Aktivierende Ränder“. Die Unruhe der Hauptstraßen, der Anblick und die Sperrwirkung von parkenden Autos und der auf der vegetationslosen Fläche stattfindende Fahrradverkehr usw. bringen künftig die große Wiese im Inneren des kleinen Parks um ihr Erholungspotential. Wollen Sie das wirklich?

In Ihrem Schlusswort lobten Sie die offene Diskussion und sogar die „kritische Menge“.

Wir wissen, dass Sie solche Beteiligungstermine für die Berichte bei der Abrechnung der AZ-Mittel brauchen. Deshalb müssen die kritischen Bürgerinnen sich fragen, ob sie weiter die kritische Menge darstellen wollen (als Darsteller funktionieren, könnte man auch sagen).

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Sehr geehrter Herr Latz,

Sie haben die Arbeit Ihres Büros interessant vorgetragen, wie es einem Chef zukommt.

Und dass Sie in jeder Hinsicht mit dem Ottopark zufrieden sind, ist nicht verwunderlich.

Leider war am 25.9.12 nicht Gelegenheit, nachzufragen, wie Sie im Ottopark und jetzt neu im Bereich Kleiner Tiergarten-Ost Ihrem Anspruch entsprechen „für alle Altersgruppen“ interessante Angebote zu machen – Sie selbst zählten dann auf: Kinder, Jugendliche, Eltern. Was bieten Sie dem Mittelalter und den SeniorInnen? Und selbst die Jugendlichen sind im Ottopark nicht gut bedacht. Das potentielle Konfliktfeld Streetball erwähnten Sie. Und in der Planung für den Kleinen Tiergarten ??

Für den KT-Ost planen Sie die „Integration der Veränderungen der 1980er Jahre in die Planungen der 1950er Jahre“. Leider konnte man nicht nachfragen, was Sie hier mit Integration meinen. Der vorliegende Plan sieht die totale Umgestaltung der Wegeführung nahe der Stromstraße vor; sowie Fällung von Bäumen.

Bei Ihren Maßnahmen wollten Sie „ökologische Nischen erhalten“. Das ist interessant, aber was ist gemeint, und wo werden welche „ökologischen Nischen“ erhalten? Der Plan und die Legende sagen dazu nichts.

Sie sagten, Sie wollten die Regenschutzhalle wieder funktionsfähig machen. Schön!

Aber Ihre bisher bekannt gegebenen Pläne sehen eine „licht- und regendurchlässige Pergola“ vor – funktionsfähig als Regenschutz??

Sie und Ihre Kollegen wollen den großen, beliebten Sandspielplatz auf der großen Wiese

beseitigen, zu gunsten des „großen Atems“ der Wiese. Bitte berücksichtigen Sie den Wunsch von Eltern und KITAs, diesen Sandspielplatz dort zu belassen, wo er ist.

Zum mehrfach ausgesprochenen Wunsch von AnwohnerInnen, die schützenden Gebüsche gegen den stinkenden und lärmenden Straßenverkehr entlang der Hauptstraßen nicht aufzureißen und nicht bloß „Heckenkörper“ übrig zu lassen, sagten Sie zur Beruhigung, dass die auf dem Plan dargestellte Heckenstruktur nicht mehr aktuell sei. Sie hätten schon Heckenkörper zusammengefasst.

Hierzu und generell ist zu sagen: bitte veröffentlichen Sie aktuelle Pläne und gehen Sie mit zutreffenden Plänen in Bürgerinformationsveranstaltungen.

Wie soll man es nennen, wenn die Bürgerinnen sich mit Plänen befassen, sich eine Meinung bilden und evtl. Alternativvorschläge entwickeln – und Sie sagen dann: das ist ja nicht mehr so gemeint …?

Sie wurden davon informiert, dass eine alte Dame, die täglich im Kleinen Tiergarten spazieren geht und mit Schrecken sich vorstellt, wie sie dem Straßenlärm und Staub und Autoabgasen ausgesetzt sein wird, wenn Ihre Pläne der „Öffnung der Ränder“ umgesetzt werden, von Ihrem Mitarbeiter den Rat erhielt: .. dann ziehen Sie doch aufs Dorf! Sie haben für diese Entgleisung um Entschuldigung gebeten. Das kam gut an. Nicht gut kam Ihre „Entschuldigung der Mitarbeiter“ an: Sie seien nicht so geschult in politischer Correctnes. …Aber es hat nicht nur mit p c zu tun, wenn Ihr Mit-Planer einer alten Dame in Berlin-Moabit zynisch mitteilt: Der Park ist künftig nicht mehr für Sie da! – Es ist das Einge-ständnis einer Fehlplanung: kein „Park für alle“!

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Sehr geehrter Herr Preuss,

Sie gaben als Diskussionsleiter dem Publikum maximal drei Minuten für Wortmeldungen.

Wer aufgrund von vorheriger gründlicher Befassung mit den Plänen und dem Kleinen Tiergarten mehrere Themen ansprechen wollte, wurde nicht zu einer zweiten Wortmeldung zugelassen. Nun gut, das kann man noch mit dem ersehnten Schluss der Veranstaltung nach zwei Stunden erklären.

Noch bedauerlicher ist, dass Sie nicht darauf achteten, dass gestellte Fragen auch beantwortet wurden. Und nie nachfragten: Ist Ihre Frage beantwortet? Beispielsweise die Frage von Ch. Hönig, BUND: An welchen Stellen er sehen könne, dass naturschutzfachliche Belange berücksichtigt wurden? 

Eingangs und ausgangs der Veranstaltung wurde doch von Ihnen und Ihren Nachbarn auf dem Podium eine umfassende Bürgerbeteiligung in Aussicht gestellt. 

Zu Wort kommen lassen, was an Kritik und konstruktiven Vorschlägen in der Bürgerschaft da ist, und Fragen ernst nehmen und auf ihre Beantwortung achten, das macht eine gute Diskussionsleitung aus; zugleich eine der Mindestanforderungen für Bürgerbeteiligung …….

Brigitte Nake-Mann

Berlin-Moabit, 1. Okt. 2012

bi-silberahorn@t-online.de 

Spielen im Kleinen Tiergarten – was wünschen sich die Eltern ?

Spielen im Kleinen Tiergarten! – Was wünschen sich Eltern mit kleinen Kindern?
2. Ideenwerkstatt, Samstag, 22.9.2012, 11.00 Uhr – ca 13.00 Uhr
Elternbeteiligung, moderiert durch Moabiter Ratschlag (Susanne Torka (ST) und Aki?), mit
Kinderbetreuung, Treffpunkt auf der Wiese nahe Rollerbahn. Teilnehmende von LATZ u
Partner: Gerwin Gruber (GG) und Kollegin.
Zu Beginn sind vier Eltern da, zwischendurch ist nur eine Mutter dabei, gegen Ende tauchen
noch einige weitere Eltern bzw. eine Anwohnerin auf.
Notizen – kein Protokoll – ST protokolliert mit Moderationskärtchen
(meine Anmerkungen von heute: kursiv)
1.
Zu Anfang lassen sich die Eltern erläutern, wer derMoabiter Ratschlag ist, der vom Bezirk
Mitte mit der Eltern/Kinderbeteiligung beauftragtworden ist. Es geht um Spielmöglichkeiten
für kleine Kinder (bis 8 Jahre).
2.
GG weist auf den ausgehängten „Bestandsplan“, erläutert den Auftrag an die Planer: den
Park aus den 1950er Jahren an heutige Bedürfniss anpassen, soziale Kontrolle erhöhen,
Spielplätze aktivieren, denkmalpflegerische Belangeberücksichtigen, insbesondere
Rollerbahn und historische Gärten (der Senkgarten wird später besucht; die Hecken- oder
Wohngärten werden nicht erwähnt).
3.
GG will einen großen Spielbereich für verschiedene Altersgruppen gestalten (am östlichen
Rand = ehemaliger Spielplatz und darüber hinaus greifend!).
Und „zu einem großen Park gehört eine große Wiese“ (aber der Kleine Tiergarten ist ein
kleiner Park; die vorhandene große Wiese ist maßstabsgerecht).
Vom ParkCafé (an der Stromstraße) bis zum östlichen Rand (und möglichst noch durch das
Gelände der St.Johanniskirche )soll man den Park als e i n e n Raum erleben – den großen
Atem spüren!
Die Parkränder sollen aktivierende Ränder werden (GG erläutert nicht, dass er die
abschirmenden grünen Strauch- und Heckensäume aufreißen will und verbleibende
Heckenkörper auf Heckeninseln auf nacktem Bodenreduzieren will. Die vier Eltern, auf
Spielgeräte und Spielsituationen orientiert, fragen nicht nach).

Ein Anwohner (links im Bild) kommt dazu und bietet seine Mithilfe für eine bessere Bürgerbeteiligung an

Der ganzen Artikel  steht hier 3 Seiten pdf

Spielen im Kleinen Tiergarten – was wünschen sich Eltern mit kleinen Kindern ?

Spielen im Kleinen Tiergarten! – Was wünschen sich Eltern mit kleinen Kindern? 1. Ideentreffen, am Freitag, 21.9.2012, 16.30 Uhr –ca 18.00 Uhr Elternbeteiligung, moderiert durch Moabiter Ratschlag (Susanne Torka(ST) und Aki?), mit Kinderbetreuung, Treffpunkt auf der Wiese nahe Rollerbahn. Vertreter von LATZ u Partner:Gerwin Gruber (GG) und Kollegin. Teilnehmende waren überwiegend Erzieherinnen und Eltern der KITA d. Johannisgemeinde, maximal 12, bei wechselnder Teilnahme.

Ideensammlung an den Moderationstafeln

Ich kam als interessierte Beobachterin dazu und Susanne Torka begrüßte mich, ich solle doch ein Protokoll machen. Ein Protokoll schreibe ich hier nicht, zumal Wünsche und Ideen von Vätern und Müttern (einschließlich Kiezmutter) auf Moderationskärtchen festgehalten wurden. Aber ich mache hier Notizen (heutige Anmerkungen in kursiv). 1. GG stellt seine großen Wünsche und Pläne vor: der Kleine Tiergarten sollte hinter der Mauer zum Kirchengrundstück weitergehen! Die große Wiese müsse (mit großer Bewegung) weiterschwappen! Ein riesiger Spielbereich sei vorgesehen. 2. Eine Mutter kennt den jetzt abgeräumten Spielplatz vor der Mauer aus eigenen Kinder-tagen – wunderbar sei der gewesen, mit Riesenrutsche und vielem mehr. Gut sei gewesen, dass er (nur)zwei Ausgänge gehabt habe, da konnten die Kinder nicht überall gleich weg sausen. 3. Vor dem Eintreffen von GG hatten sich Eltern besorgt über die Situation: Süd-Ost-Ecke KT: Straße Alt-Moabit/Einmündung Parkwege/Einmündung von Radfahrenden geäußert: dort sei es unübersichtlich und gefährlich für spielende Kinder. (Es wurde nicht darüber informiert, dass die Planung dort die totale Öffnung plus einen Sitzkieselplatz vorsieht, mit wahrscheinlich noch zahlreicheren Anlässen für Kollisionsmöglichkeiten Kinder/ Fahrrad-fahrende.

Doch, der große Sandspielplatz liegt ideal!

4. GG hörte nicht gern, dass alle Eltern den vorhandenen großen Sandspielplatz auf der großen Wiese klasse finden und für seine Beibehaltung sind. Nur gegen Hunde müsse eine Einzäunung her. GG findet es ein Unding, Kinder einzuzäunen, aber Hunde laufen zu lassen. Auf den Vorschlag von Eltern, deshalb ein Hundeauslaufgebiet vorzusehen, hat er keine Antwort.( Ich denke an die „Anregungen zur Auslobung des landschaftsplanerischen Wettbewerbs KTO ...““ der Arbeitsgruppe GRÜN der Stadtteilvertretung Turmstraße zur Umgestaltung KTO vom Januar 2010, als die STV die AG GRÜN noch nicht aufgelöst hatte ….darin gibt es auch Vorschläge zum Hundeauslauf.) Eine Mutter findet einen kleinen Zaun um den Sandspielplatz auch deshalb gut, weil er von den ganz Kleinen, die gerade laufen lernen, gern zum Dranlaufen und Festhalten genutzt wird. Anderen schwebt eine Einfassung vor, die auch Bänke zum Sitzen für Erwachsene einschließt. Gegen Ende der Veranstaltung kommt der Sandspielplatz noch mal zur Sprache:  GG will ihn nicht an seinem Platz beibehalten. Die anwesenden Eltern sind sich einig: doch, er liegt ideal! Der ganze Artikel  2 Seiten pdf steht hier.